Brückengalerie am Candidplatz

 

Bürgermeister Josef Schmid eröffnete die „Galerie“ am Candidplatz!

Die Säulen der Brücke am Candidplatz wurden von international anerkannten Künstlern gestaltet und  ist einmalig in München. In Zusammenarbeit mit M U C A  munich urban and contemporary art und positiver Unterstützung des Baureferates organisierte die Bürgerinitiative Mehr Platz zum Leben die Gestaltung der “Brückengalerie“. Sie steht dem Image der Kulturstadt München gut zu Gesicht.

Auf der Galerie befinden sich international anerkannte Künstler wie Sebastian Wandl, l.e.t., Case, Herakut, Lapiz aus Neuseeland, Rone aus Australien und die „Klebebande“ aus Berlin

Werke der Künstler werden mit Preisen über Tausend Euro gehandelt und bei uns im Viertel zieren sie die Säulen der Candidbrücke und erfreuen die Passanten

http://www.muca.eu/kuenstler.html

2014

 

    

 

Case

ist das Synonym des ostdeutschen Graffitikünstlers Andreas von Chrzanowski, der in Frankfurt a.M. lebt und arbeitet. Seine Bilder beziehen sich auf die Darstellung fotorealistischer Körperformen/Portraits und entstehen ausschließlich mit der Sprühdose.

Seine Werke werden im Rahmen von internationalen Bookings u.a. in Los Angeles, Mexico, New York, Gran Canaria, Sevilla, Sofia, Charleroi, London, Sheffield, Ronneby, Breslau, Mailand und Moskau regelmäßig ausgestellt.

Website: www.sexyartcase.com

Herakut

ist eine 2004 entstandene Zusammenarbeit der beiden Graffitikünstler Hera und Akut aus Frankfurt und Erfurt. Der Ausgangspunkt ihres künstlerischen Schaffens ist die Urban Art / Public Art. Herakuts Bildinhalte und die Bildsprache sind Ausdruck für das Empfinden ihrer Generation.

Die Malereien haben erzählerischen Charakter und beinhalten handschriftliche Textfelder. Herakut entwerfen in ihren Werken eine eigene, in sich geschlossene Welt voller Melancholie und hintergründigem Humor. Dabei sehen sie sich als Teil einer übergreifenden kulturellen Bewegung, innerhalb derer keine Grenzen zwischen den Medien Bild, Text, Musik und Film existieren.

http://www.muca.eu/kuenstler/herakut.html

Mehr über Les enfants terribles l.e.t.

Les enfants terribles ist Deutschfranzose und hat Kunst und Design in Hannover und Berlin studiert. Danach gründete er ein Designbüro und gestaltete Kleidung, Schuhe und Skateboards. 2005 machte er sich als Künstler selbstständig und ist einer der wenigen Streetartists die den Einstieg in die Galerieszene geschafft haben.

l.e.t. arbeitet mit der Pretty Portal Galerie (Düsseldorf) und der 30works Galerie (Köln) zusammen. Mehr Infos über l.e.t. findet ihr auf www.flickr.com/les-enfants-terribles

 

2015

Rone

ist ein renommierter australischer Street Artist.

Seine Werke können nicht nur in Melbourne bewundert werden, seine ikonischen Figuren zeigen sich auf der ganzen Welt in immer größeren, aufwändigeren und pathetischeren Formen.

http://r-o-n-e.com/about/

 

Klebebande

Die Klebebande ist das Tape Art Kollektiv aus Bruno „BeezeBoe” Kolberg, Bodo Höbing, und Nikolaj „NkoBu” Bultmann.
Mit Klebeband zu arbeiten bedeutet für uns immer wieder Neues zu entdecken, neue Techniken zu entwickeln, in komplett andere Bereiche vorzudringen und zu forschen – aber am aller meisten folgen wir damit unserer künstlerischen Leidenschaft.

Wir arbeiten auf den verschiedensten Untergründungen, formen dreidimensionale Gebilde, gestalten ganzheitliche Raum- und Gebäudekonzepte, prägen Stadtbilder, installieren ausgearbeitete Wegeleitsysteme, haben das Tape Mapping entwickelt (eine Kombination aus Tape Art und Video Mapping) und führen Workshops durch.

Klebeband ist unglaublich vielseitig einsetzbar, es ist geruchlos, ist leicht entfernbar und es können große Flächen in kürzester Zeit bespielt werden.  Die Menge der bearbeiteten Aufträge aus unterschiedlichen Branchen bilden die Vielfalt der Anwendungsbereiche von Tape Art ab.Wir tapen z.B. ganze Bühnenbilder, gestalten komplette Messestände, treten als Showact oder Live Performance vor Publikum auf und konzipieren Tape Art Team Events.

Tape Art ist für uns grenzenlos, und obwohl es in der Ausführung als eingeschränkt erscheint fasziniert uns die Gradlinigkeit der Klebestreifen und die starken Kontraste des farbigen Klebebandes.

Thematisch beschäftigen wir uns als gebürtige Berliner überwiegend mit urbanen Motiven und architektonischen Strukturen, greifen dabei oft auf die Kontrastierung durch Tierwelten und der Natur im vorherrschenden Zeitalter der Digitalisierung zurück. Wir kombinieren organische und geometrische Formen miteinander und stellen sie einander gegenüber, um die Dimensionen der Darstellungsmöglichkeiten von Klebeband weiter zu erkunden. In unseren Rauminstallationen gehen wir auf die gegebenen Strukturen an Wänden, Decken und Böden ein, vervielfältigen diese, interpretieren sie neu und kombinieren sie mit oben genannten Motiven.

Ein weiterer Bereich der Klebebande ist die Kombination von Tape Art und Video Mapping – das von uns entwickelte Tape Mapping!
Hierbei entstehen fantastische Effekte und optische Täuschungen, die das Tape Bild wie eine LED Wand mit unerschöpflichen Beleuchtungsmöglichkeiten erscheinen lassen. Durch die Projektion von Videosequenzen können einzelne Teile des Bildes hervorgehoben und andere Teile reduziert werden. Für den Betrachter entsteht der Eindruck, ein sich ständig veränderndes Bild in einer 3D Perspektive zu betrachten. Das Tape Mapping ist besonders gut geeignet fur Events und Veranstaltungen im Clubbereich!

Auch im Bereich Theater, Kostüme und Bühnenbild, sowie beim Tapen auf dem ganzen Körper und Workshops mit dem Medium Tape ist die Klebebande aktiv.

Unsere Installationen sind in vielen Locations, Institutionen und Clubs national aber auch international zu sehen.
Wir arbeiten als Künstlerkollektiv und nehmen Aufträge an.

http://www.klebebande-berlin.com/about/

2016

 

lapiz

As a street artist I have the privilege to travel around the world and paint. Many years ago, while living in New Zealand, I sprayed stencils on old newspapers and pasted them around the walls of my town. While living in Buenos Aires, Argentina, I was able to paint huge detailed stencils that sometimes covered entire houses. The many abandoned buildings and public spaces together with the openness of the people are an Eldorado for every Street Artist. More recently I have been traveling through Europe where I had the chance to paint an entire dry dock with a group of friends.

Independent of size, all images have a meaning that play with our perception of wealth and identity, that address social issues, privacy, digital and social media and current issues. I think that if you have the opportunity to address a broad audience you should say it out loud or in my case paint it big and disturbing. This might not result in something that makes you smile but at least it will make you think.

I invite you to sign up for my newsletter to accompany me on this adventure on the search for new walls, projects and people around the world.

http://lapiz.ca/work

 

Sebastian Wandl

Sich die Freiheit zu nehmen bedarf Mut, Optimismus und vielleicht auch ein bisschen Wahnsinn.
Oder, in anderen Worten: Kunst. Letztere hat Sebastian Wandl sein ganzes Leben lang begleitet. Bereits als kleiner Junge entdeckte er seine Leidenschaft für Farbe, Form und Fantasie.
Nach ausgiebigem Weltenbummeln und anschließendem Studium an der Freien Kunstwerkstatt München verwirklichte sich 2011 sein Traum, als freischaffender Künstler zu arbeiten. Aus Herzblut und Passion entstehen von schönen, mädchenhaften Frauen über Tiere, die fast greifbar wirken, bis hin zu wundersamen Fabelwesen originalgetreue und erstaunlich fotorealistische Werke.

http://sebastianwandl.de

 

Siehe auch

 

http://www.myheimat.de/muenchen/kultur/brueckengalerie-am-candidplatz-d2778541.html

 

https://mehrplatzzumleben.wordpress.com/die-burgerinitiative/aktionen-im-viertel-2/graffitti-am-candidplatz/

 

https://www.facebook.com/media/set/?set=a.813594342017761.1073741848.326877317356135&type=3 (Stand 22.09 2016) wurde gestern von Graffiti Bazis Minga um 10:44 Uhr geteilt;

 

Ältere Artikel:

https://munichartists.com/2015/10/06/candidplatz-munich-street-art/ (Artikel Oktober 2015)

 

http://stadt-muenchen.net/streetart/d_streetart.php?id=998 (2015)

 

http://hiddenmunich.de/item/candidplatzbrucke-street-art/?locale=de (2015)

 

http://www.designchen.de/2015/08/21/streetart-august-2015-am-candidplatz-in-munchen/ (August 2015)

 

http://www.mymuenchen.de/muca-tour-praesentiert-bruecken-schlagen/ (2014)

 

http://www.goldstueck.com/muen chen/wochenende-muenchen/2014/10/02/brucken-schlagen-street-art-projekt-an-der-candidbrucke/ (2014)

 

https://bingereader.org/2014/10/16/brucken-schlagen-candidplatz-munchen/ (Oktober 2014)

 

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.i-love-urbanart.com/wordpress/wp-content/uploads/2014/10/IMG_18991.jpg&imgrefurl=http://www.i-love-urbanart.com/wordpress/streetart-an-der-candidbruecke/&h=1632&w=1224&tbnid=byog7k8Kd052gM:&tbnh=91&tbnw=68&docid=WwFHZy3TwenxXM&usg=__dOw__aoCdGRL_l2G_yJMfObfJUc=&sa=X&ved=0ahUKEwi4qtebnaXPAhUD1BoKHU9mAVkQ9QEIZDAL (Oktober 2014)

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