Vorschau Kunstforum und Veranstaltungen

 9.November 16:00Uhr

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Wir sind dankbar einen kleinen Beitrag zum Gedenken leisten zu können. Es war eine besinnliche Veranstaltung mit einer spontanen kleinen Diskussionsrunde im Anschluß,wie jeder sich gegen rassistische & antisemitische Aussagen einbringen kann. Wir danken den MitmacherInnen für die Unterstützung bei der feierlichen Kranzniederlegung am 9.11. an der Gedenkstele und der Künstlerin Rikki Reinwein für die bewegende Rede. Der Bezirksausschuss Untergiesing-Harlaching hat im Jahr 2018 zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht die Aufstellung der Skulptur des Künstlers Hans Martin Kieser an der Isenschmidstraße/Über der Klause, beschlossen.

infos zur Skulptur https://www.kmh-art.de/#cbp=detail/49/

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8.Oktober 14:00Uhr

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Dozentin Rikki Reinwein eröffnet den Event mit Statements zum Tagesgeschehen, danach gibt es einen Speakers’ Corner („Ecke der Redner“) in Anlehnung an den Hyde Parks in London.
Jede/r darf hier ohne Anmeldung einen Vortrag zu einem beliebigen Thema halten und auf diesem Weg die Vorbeigehenden um sich versammeln.

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11.9. 15:00 Uhr

Beim Tag des Denkmals wollen wir spannendes und wissenswertes am Wegesrand in Kooperation mit der Kunsthistorikerin Gerda Cichon – Hollander den BürgerInnen anhand von Fotos nahebringen und Anregen sich die Werke vor Ort anzuschauen und zu entdecken.
Die Kunsthistorikerin Gerda Cichon-Hollander und der Fotograf Roland Ljubicic präsentieren  originelle Objekte in Untergiesing, die es verdient haben, weiteren Teilen der Bevölkerung bekannt zu werden. Die Bandbreite reicht vom römischen Brunnen über Glasfenster im brutalistischen Stil bis zu der mit Street-Art gestalteten Brückengalerie am Candidplatz

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30.09. 16:30 Uhr

Nachhaltige Kunst – Der Burger stellt sich vor!

Die Bronzeplastik am Kunstforum HMP

Die Bronzeplastik am Kunstforum HMP

Der Künstler möchte die Themen Konsum, Überfluss und die ökologische Verantwortung ansprechen. Ihm geht es darum, Denkanstöße zu geben. Der Burger als Konsument ist nicht der oder die Andere, sondern er ist ein Teil von uns. Die Bronzeskulptur symbolisiert durch Ihre Beschaffenheit und Materialität Werte der Handwerkskunst. Stabilität, Robustheit und für die Ewigkeit gemacht sind Charakteristika der Bronze. Diese Materialität kontrastiert die Verschwendung und den Ressourcenverbrauch, den wir betreiben.
Die erzeugte Spannung zeigt dem Betrachtenden deutlich auf, dass die Gesellschaft nach den Gesetzen der Kurzlebigkeit funktioniert. Hier wird die Ironie klar. Setzen wir heute auf High-Tech, schafften es die Menschen einst, nachhaltig und natürlich zu bauen. Der heute so genannte Cradle to Cradle Prinzip war einst eine Selbstverständlichkeit. So ist diese Bronzeskulptur der Burger scheinbar ewig haltbar, und gleichzeitig kann sie, so man dass will, eingeschmolzen werden, um etwas neues entstehen zu lassen.
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22.5.  18 Uhr  Finisage

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21.4. 18 Uhr Vernisage

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Wir sind einer der 6 Preisträger*innen Hans Sauer Preis 2022

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siehe auch:https://www.hanssauerstiftung.de/preistraegerinnen-hans-sauer-preis-2022/

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am 1. Dezember 2021 wurde der Baum, eine Blumenesche, gesetzt

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 Zwischennutzung in der Hebenstreitstrasse 2 seit 2014

Zu unserer großen Freude konnten wir mit dem Besitzer des 1500 qm großen Grundstückes an der ebenstreitstraße einen Mietvertrag für die Zwischennutzung abschließen, welcher aktuell bis Ende 2022 verlängert wurde. Die Fläche ist eine der wenigen privaten sozio-kulturellen Freiräume in einer Großstadt. Mit diesem Ort schaffen und öffnen wir einen urbanen Mitmachraum des zivilen Mitgestaltens, der Partizipation und des kreativen Beschäftigens.

In Zeiten von Digitalisierung und Individualisierung ist es uns besonders wichtig, ein Umfeld zu schaffen, indem persönlicher Kontakt und gemeinsame Initiativen im Mittelpunkt stehen. Hier können kultur- und generationsübergreifend Menschen in einen wertvollen Austausch treten, die sonst einander nicht begegnen. 

Mehr Platz zum Leben lud und lädt Initiativen und Vereine ein die Fläche zu nutzen.

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Die Zwischennutzung der Bürgerinitiative „Mehr Platz zum Leben“ in der Hebenstreitstraße hat Zuwachs bekommen:

Die „Rote Mondin“ ist eine Jurte mit einer Fläche von rund 30 Quadratmetern, die je nach Setting Platz für bis zu zwölf Personen bietet.
Die Jurte ist mit allem ausgestattet, was das Wohlfühl-Herz begehrt – zum Beispiel Bodenstühle oder Decken – und verfügt über einen wärmenden Ofen, sodass Zusammenkünfte hier auch in den kälteren Tagen möglich sind. Dieses Zelt nach zentralasiatischen Vorbild soll in Zukunft als Veranstaltungsort dienen und kann außerdem privat gemietet werden.

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Hn des Wirkens von Joseph Beuys und zur Erinnerung an seinen 100. Geburtstag

will die Bürgerinitiative Mehr Platz zum Leben am Halt 58 einen zukunftsfähigen Baum pflanzen.

„Eichen der Welt“ im Gedenken an Joseph Beuys für die „Waldstadt mit Herz“
 
Mit der Pflanzung einer Eiche zum Gedenken des 100. G

 

Einen Baum für den Halt 58 zu Ehren des Wirkens von Joseph Beuys und zur Erinnerung an seinen 100. Geburtstag war schon lange von uns in Planung.

Doch durch die Vermittlung von Andrea Veit (SANART) mit Christian Vogt vom Projekt „Eichen der Welt“ bekam die Idee eines *Beuys-Baumes noch zusätzliche Dynamik und im Herbst 2021 wird eine Fläche von ca 20 qm am Halt 58 entsiegelt und ein Baum,auch dank Herrn Vogt  gesetzt werden.

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Mit der Pflanzung eines zukunftsfähigen Baumes an der ehemaligen Busstation 58 am Kolumbusplatz, wollen wir zusammen mit dem Projekt „Eichen der Welt“ eine Brücke zu Joseph Beuys „Straßenbahnhaltestelle“ – A Monument to the Future – schaffen.
Anstelle der bei den Beuys – Eichen üblichen Basaltstelen soll eine Trambahnschwelle dazugesellt und so die Verbindung zu der Kunstaktion hergestellt werden.
 
Die Münchner Kunstpädagogin Andrea Veit (SANART) unterstützte viele unserer Aktionen. Sie stellt unter dem Projekt „Jeder Mensch ist eine*e Künstler*in“ (100-jähriger Geburtstag Joseph Beuys) viele bunte Aktionen u. Veranstaltungen vor und machte mit dem Beuys Rahmen bei unseren Veranstaltungen mit.
Zusammen für ein schönes MITEINANDE stehen.
 
 
 
 

Zu dem Projekt „Straßenbahnhaltestelle“ – A Monument to the Future –

In den späten 1920er Jahren hatte Beuys oft, wenn er nach den Besuchen bei seinem Onkel Hubert Beuys nach Hause in die Kermesdahlstraße zurückwollte, an der Straßenbahnhaltestelle „Am Eisernen Mann“ auf der Nassauer Allee warten müssen.Diese Kindheitserinnerung bildeten den Ausgangspunkt der Straßenbahnhaltestelle,wie sie erstmals 1976 auf der Biennale in Venedig zu sehen war. Das Environment befindet sich heute in der ursprünglichen Erstfassung im Kröller-Müller Museum, Otterlo. Eine zweite Fassung existiert in der Sammlung Marx (zurzeit befindlich im Hamburger Bahnhof in Berlin).

Zu der Entsiegelungsmaßnahme:

Das stetige Wachstum und die steigende Flächenversiegelung verändert die Landschaft und die Lebensräume vieler Tier- und Pflanzenarten auf dramatische Weise, deshalb leistet jede Entsiegelung einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas. Gerade die Hauptverkehrsachse am Giesinger Berg sorgt für hohe Feinstaub – und Stickoxidwerte – beides wird von Bäumen gefiltert. Bäume beherbergen darüber hinaus eine ungewöhnliche Vielfalt an Insekten. Mit der Entsiegelung einer Fläche von ca 20 qm und Pflanzung eines  zukunftsfähigen Baumes im Rahmen des Projektes „Eichen der Welt“ soll ein Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas sowie zur Umstellung auf einen Klimawandelresistenten Baumbestand geleistet und die Funktion der Klimaregulation verbessert werden.München verzeichnet einen jährlichen Nettoverlust von ca. 1000 Bäumen(Quelle: BUND)

Letztendlich wird eine Verbesserung der Lebensqualität der Stadtbewohner durch die ästhetische Wirkung der Pflanzung dieses Solitärbaumes am Halt 58 erreicht und ein Zeichen für den Umweltschutz gesetzt indem in einer Betonwüste ein Baum gepflanzt wird.

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28.August 2021

 

Im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements beteiligt sich die Initiative Mehr Platz zum Leben mit nachfolgenden Events:

Vernissage am 12.09.2021 um 16:00 Uhr „o g’moid is“

Für die Brückengalerie der BI Mehr Platz zum Leben am „Halt 58“ hat der Verein zur Förderung Urbaner Kultur die Patenschaft übernommen und gestaltet die ganze Galerie neu mit dem Titel „o g’moid is“ angelehnt an das Motto der Wiesn, mit dabei WON ABC LOOMIT, Felix Rodewaldt und viele mehr….


 

Einweihung der Tape Art Kunst von Felix Rodewaldt am 26.6.2021 um 15 Uhr am Candidplatz

 

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Kultur- Bürgermeister Josef Schmid eröffnete 2014 die „Galerie“ am Candidplatz!

Die Säulen der Brücke am Candidplatz wurden von international anerkannten Künstlern gestaltet und ist einmalig in München. In Zusammenarbeit mit M U C A munich urban and contemporary art und positiver Unterstützung des Baureferates organisierte die Bürgerinitiative Mehr Platz zum Leben die Gestaltung der “Brückengalerie“. Sie steht dem Image der Kulturstadt München gut zu Gesicht.

Auf der Galerie befinden sich international anerkannte Künstler wie Sebastian Wandl, l.e.t., Case, Herakut, Lapiz aus Neuseeland, Rone aus Australien und die „Klebebande“ aus Berlin

Werke der Künstler werden mit Preisen über Tausend Euro gehandelt und bei uns im Viertel zieren sie die Säulen der Candidbrücke und erfreuen die Passanten.

Doch Street Art ist vergänglich deshalb wird die Säule von der „Klebebande“ von dem international bekannten Künstler Felix Rodewaldt neu gestaltet und mit musikalischer Begleitung der Isarschiffer eingeweiht.

Der BA 18 Untergiesing/Harlaching unterstützt das Projekt finanziell

http://rodewaldt.de

https://mehrplatzzumleben.wordpress.com/aktionen-im-viertel-2/graffitti-am-candidplatz

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Unsere Bürgerinitiative feiert ihr 20-jähriges Bestehen

Hallo München 10Mai2017 Hallo München 10Mai2017 B

Hierkönnen Sie unsere aktuelle Broschüre ansehen

20 Jahre Bürgerinitiative

10 Jahre Kunstforum HMP

Artikel im Harlachinger Anzeiger

20Jahre BI Münchner Merkur

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Ein Film von M-Kamera.de über unser Kunstforum

 

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